Unboxing the Samsung Galaxy Note 3

Neues Hightechspielzeug auspacken ist ja immer wieder ein Erlebnis und vermittelt vor allem auch einen ersten Eindruck zum Gerät. Beim Samsung Galaxy Note 3 war dieser insgesamt sehr positiv. Über die nett gemachte aber relativ kleine Verpackung darf man sich erst mal nicht wundern, da das oben aufliegende Note 3 diese komplett ausfüllt. Darunter befinden sich dann neben den Kopfhörern, dem Ladekabel und einer merkwürdigen Tüte, das Päckchen mit Anleitung, „Key features“, Garantie- und sonstigen Hinweisen.

Das Handy selber wiegt ohne Akku kaum etwas, was aber dem soliden Eindruck nicht schadet, denn es ist eingefasst von einem chromfarbigen Rahmen, dessen tatsächliches Material aber ich bisher nicht ermitteln konnte. Die Rückenabdeckung in Lederoptik ist auch nicht so labil wie bei anderen Geräten und gut griffig. Positiv fällt vor allem das Display auf, da es fast das ganze Mobiltelefon ausfüllt und somit kaum Rahmen stehen lässt.

Aufgefallen ist mir auch sofort der USB-Stecker, der auf den ersten Blick merkwürdig erscheint, was an der Kompatibilität zum USB-2-Microstecker liegt. Ich habe ihn dann mit Hilfe von Google als USB3-Microstecker identifiziert, den ich bisher nicht kannte. Nach einem Blick auf das Ladegerät habe ich freudig festgestellt, dass dieses zwei Ampere liefert.

Auch erst mit Hilfe von Google bin ich auf die Idee gekommen, dass es sich bei der merkwürdigen Tüte um Ersatzspitzen für den S-Pen handelt. Dieser steckt unten gut erreichbar im Handy und ist gar nicht so überflüssig, wie ich zunächst angenommen hatte. Obwohl manche der möglichen Funktionen eher als Spielerei abzustempeln sind.

Nachdem ich das Note 3 bestückt und angeschaltet hatte waren erst mal direkt hintereinander zwei Softwareupdates fällig, was mir persönlich leicht auf die Nerven ging ;). Darüber hinaus ist das Android mit Samsungs Funktionen für meinen Geschmack leicht überfrachtet. Beim Einrichten soll man zunächst gefühlte 100 Seiten mit Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärungen und von Samsung, Google und Dropbox lesen – Pssssst: nicht verraten – aber wir haben, ohne zu lesen „weiter“ gedrückt ;). Danach drängen sich S-Note, S-Planner, S-Dies und S-Das geradezu auf und wollen unbedingt von einem entdeckt werden, was mir für den Anfang auch leicht auf den Wecker gefallen ist. Davon abgesehen ist der Umstieg vom S3 auf das Note 3 insgesamt nicht wirklich schwergefallen, da das meiste bekannt vorkommt.

Die Bilder sind leider etwas unscharf – von der guten Kamera war der Akku leer 😉

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