Unboxing the Samsung Galaxy Gear

Ebenso wie beim Galaxy Note 3 ist die Verpackung sehr cool aufgemacht. Nach dem Öffnen kann man auch sofort das Display der Uhr bestaunen und erst mal seine Verwunderung über die heutige Technik sacken lassen ;).

Nachdem ich die Uhr dann das erste Mal richtig in der Hand hatte, war auch sofort die erste Enttäuschung da: Das Armband ist – wie ich bereits gelesen hatte – wirklich nicht angenehm. Wenn man diese Uhr jeden Tag im Alltag tragen möchte, ist das ziemlich steife Kunststoffarmband keine echte Freunde.

Als Nächstes wollten wir dann auch gleich mal das Ding in Aktion sehen und haben voller Erwartung eine Bluetooth-Verbindung aufgebaut, die sofort wieder abbrach. Okay, Anleitung lesen (mache ich normalerweise ja immer zuerst …) und feststellen: Die Paarung der Geräte funktioniert zunächst indem man die Ladeschale der Uhr mittels NFC am Handy anmeldet – Top Idee!. Das ging dann in der Tat auch gleich problemlos.

Auf dem Handy öffnete sich dann die Steuerungs-App für die Uhr und kann dann nach Belieben durchstöbert werden. Alle Funktionen einer völlig normalen Digital-Uhr sind vorhanden:  Uhrzeit und Datum, Stoppuhr, Timer, Wetterbericht, Kamera für Fotos und Videos, Schrittzähler, Kalender, Sprachmemo, Anruffunktionen, Spracheingabe (S-Voice), Schrittzähler, Mediencontroller fürs Handy, was halt so ne Armbanduhr heutzutage so kann… 😉

Während wir also so diese Funktionen entdecken, fragen wir uns, ob wir sie in einem Monat immer noch als überflüssig empfinden oder dieser Spielerei doch etwas abgewinnen können. Aus sportlicher Sicht jedenfalls hat uns gefallen, dass es eine Runtastic-App für die Uhr gibt, dessen Funktionsweise noch zu testen bleibt.

Mir persönlich hat gefallen, dass es die USB-Debugging-Option gibt und ich freue mich schon darauf zu sehen, was sich damit anstellen lässt.

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