Python Parameter-Tupel-Class

This simple piece of software is able to generate and iterate over a set of parameter-tuples. You specify the lower and upper bounces, the step width and the type (linear or logarithmic) for each parameter, then this class generate all combinations of parameters and saves it in tuples. You can consume each tuple with a simple while-loop.

Here is a simple example:

You need two parameter. The first is a binary one with {0,1} and the second is out of {-1, 0, 1}. The class would generate you 6 two-tuples with:
(0.0, -1.0), (0.0, 0.0), (0.0, 1.0),
(1.0, -1.0), (1.0, 0.0), (1.0, 1.0)
ParamTuple
ParamTuple
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Details
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Created on 06.06.2013

@author: ize
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import numpy as np

class ParamTuple:

	lastTuple = ()
	tupl = ()
	actualTuplePointer = 0

	def next(self):
		self.lastTuple = self.tupl
		self.tupl = self.tuplesArray[self.actualTuplePointer]
		if len(self.tupl)!=0:
			self.actualTuplePointer+=1
			return self.tupl
		else:
			return ()

	def hasMoreTuples(self):
		return self.actualTuplePointer<len(self.tuplesArray)

	def size(self):
		return len(self.tuplesArray)

	def getLastTuple(self):
		return self.lastTuple

	def __init__(self, *tuples):
		spacesArray = []

		for tup in tuples:
			if type(tup) != tuple:
				raise BaseException("Parameters are not only tuples")
			if len(tup) != 4:
				raise BaseException("All tuples must have length 4")
			if type(tup[0]) != str or (tup[0] != 'log' and tup[0]!='lin'):
				raise BaseException("First tuple-entry is not a string of log or lin")
			if type(tup[1]) != float or type(tup[2]) != float or type(tup[2]) != float:
				raise BaseException("Last three tuple-enties are not float-numbers")

			# ok this tuple is valid:
			if tup[0] == 'log':
				tmpSpace = np.logspace(tup[1], tup[2],tup[3])
			else:
				 tmpSpace = np.linspace(tup[1],tup[2],tup[3])
			spacesArray.append(tmpSpace)

		#generate code and execute it: 
		execstr = "tuplesArray = []\n"
		for i in range(0,len(spacesArray)):
			execstr += "for var" + str(i) + " in spacesArray["+str(i)+"]:\n\t"
			execstr += ("\t"*i)

		#tabs = "\t"*(len(spacesArray)-1)
		#execstr += tabs
		execstr += "tuplesArray.append(("
		for i in range(0,len(spacesArray)):
			execstr += "var"+str(i)+","	 # this last , is a "must have" ^^ for tuples with only one entry 
		execstr+= "))"

		#print execstr
		exec(execstr)
		self.tuplesArray = tuplesArray

if __name__ == '__main__':
	print 'ParamTuple.py:'
	g = ParamTuple(('log',-3.0,0.0,4.0), ('log',-2.0,2.0,5.0))
	print g.size()
	while(g.hasMoreTuples()):
		print g.next()

Galaxy Gear Development – Kurztest

Schon als ich von meiner besseren Hälfte die Uhr das erste Mal in die Hand bekam, sah ich mit Freude die „USB-Debugging“-Option. Einmal aktiviert und an USB angeschlossen verhält sich die Uhr wie jedes andere Android-Gerät auch. Mit einer Neuerung, die ich bisher nicht kannte: Man muss den Debugging-Zugriff auf der Uhr explizit für den angeschlossenen Computer erlauben. Gleiches gilt im Übrigen auch für das Note 3, welches dann – wie die Uhr auch – den Nutzer automatisch nach Erlaubnis fragt.

Nach der Bestätigung ist die Uhr über die Android Debug Bridge (adb) ganz normal erreichbar und kann für die Entwicklung verwendet werden. Als Erstes habe ich mir mittels

adb shell

mal den Inhalt des Systems angesehen. Für vollen Zugriff gibt es sogar schon Rooting-Lösungen, die ich aber nicht getestet habe – ist ja nicht meine Uhr ;). Nachdem ich dann sichergestellt hatte, dass es sich um ein normales Android handelt wollte ich wissen:

Welche Apps wohl auf dieser Uhr laufen?

Mehr aus Faulheit mir zu überlegen, was man mal installieren könnte habe ich einfach in Eclipse beim App-Checker auf „Play“ gedrückt und siehe da, es installierte und startete völlig normal. Sogar das Layout war okay und ließ sich bedienen. Mit ein paar Tipps auf der Uhr war die zu analysierende App ausgesucht und die Analyse lief. Kurze Zeit später konnte man schon das Ergebnis begutachten und ich stellte fest: Auch die nativen Bibliotheken hatten ihre Arbeit geleistet.

Beeindruckt von dem Erfolg installierte ich TicTacTo, eine App, die ich für meine Hiwi-Stelle im „allgemeinen Programmierpraktikum“ an der Uni zu Testzwecken geschrieben hatte. Der Vorteil, ich hatte damals ein quadratisches Layout gebaut, von dem die Uhr natürlich absolut profitiert. Leider bin ich bisher nicht dazu gekommen eine anständige KI zu schreiben, aber im Alltag macht das Spiel – wenn überhaupt – eh nur mit echten Gegnern Spaß.

Da ich meiner Freundin jetzt etwas zum Spielen im Alltag installiert hatte, 😀 … überlegte ich kurz, was mögliche sinnvolle Anwendungen für die Uhr sein könnten und hatte zwei Ideen: Zum einen, ein Taschenrechner, den man so schnell griffbereit hat und zum Anderen einen QR-Code Scanner.

Nachdem sich der auf dem Note 3 vorhandene Taschenrechner nicht installieren lassen wollte, suchte ich im Google Play Store nach einem simplen Taschenrechner, der so aussieht, als würde er auch auf nahezu quadratischen Displays funktionieren können. Kurz und bündig: installieren und starten: ja; Benutzbarkeit: nein. Man müsste einen für das Display optimierten Taschenrechner zusammentüfteln.

Beim QR-Code Scanner hatte ich zunächst auch kein Glück, denn den QR-Code Scanner, den ich mir von meinem gerooteten S3 ausgeliehen habe wollte unbedingt die Google-Maps Bibliothek für die Installation haben (was ich prima mit meinem App-Checker überprüfen konnte … 🙂 ). Nach etwas Googlen fand ich einen weiteren QR- und Barcode Scanner, der nicht so aussah, als wollte er irgendwelche Karten anzeigen und lud diesen aus dem Play-Store runter. Die Installation klappte problemlos. Allerdings forderte es eine Menge Konzentration den Bildausschnitt des QR-Codes in das vorgegebene Fenster zu bringen, denn die Displayausrichtung passte nicht sonderlich gut zu der Kamera, sodass man die Uhr in zwei von drei Dimensionen spiegelverkehrt bewegen musste.

Als ich also nun herausgefunden hatte, das sich die Uhr durchaus auch für Entwicklung eignet habe ich mal etwas gegoogelt und einen Beitrag gefunden, in dem der Nova Launcher installiert wird, mit dem man dann das Gefühl einer normalen Androidoberfläche bekommt – funktioniert auch, habe aber keinen Vorteil darin gesehen.

Eins noch: Nach einem Update musste ich den Entwicklermodus freischalten, was ich mit 7x drücken auf die Softwareversion geschafft habe – auch eine Neuerung, die ebenfalls im Note 3 Einzug erhalten hat.

P.S.: Die Screenshots habe ich mit

adb shell  screencap -p /sdcard/<screenshot_name.png>

und

adb pull 

gemacht.